Es waren Leuchttaster, mit denen SCHAEFER erstmals auf sich aufmerksam machte. Das war 1964 – und es ging mit der Firmengründung durch Wolfgang Schäfer einher. Fünf Jahre später kam bereits die zweite Generation von Tastern auf den Markt. Damit war die Unternehmensphilosophie deutlich geworden: Selbst sehr gute Produkte, die den Markt verändern, lassen sich noch optimieren.

Von solchen Optimierungen erstklassiger Aufzugskomponenten wie Displays oder Leuchtfelder ist die gesamte Geschichte des Sigmaringer Unternehmens durchzogen. Das betrifft auch die Einführung und die nachhaltige Etablierung von modularen Tableau-Systemen, mit denen SCHAEFER um 1980 weltweit für Aufsehen in der Aufzugswelt sorgte. Auch bei der Entwicklung von barrierefreien Lösungen war das schwäbische Familienunternehmen mit globaler Ausrichtung ganz vorne mit dabei.

Weltweit aktiv – mit mehreren Niederlassungen

So wurde in mehr als einem halben Jahrhundert aus einem engagierten Kleinbetrieb, der mit Erfindungsreichtum und großem Eifer Ideen rund um Aufzüge verwirklichte, ein weltweit agierender Player mit mehreren Niederlassungen – etwa bei Barcelona, in der Nähe von Mailand, in Schanghai und in Kanada. Dieses weltweite Agieren passt bestens zur Philosophie, mit der SCHAEFER die Aufzugswelt von Anfang an bereicherte: Es geht um das Miteinander – und damit auch immer um Kundennähe. Denn nur im direkten Gespräch und in der gemeinsamen Entscheidungsfindung lassen sich perfekte Lösungen kreieren. Lösungen, die so individuell sind wie die Menschen, die sie entwickeln.

Schwäbischer Erfindergeist, reichlich Erfahrung und der traditionelle Blick für Ästhetik  sorgen im Zusammenspiel dafür, dass bei SCHAEFER auch für die anspruchsvollsten Kundenwünsche individuelle Lösungen gefunden werden. Ob es um Taster oder Kippschalter geht, um Notausschalter, Schlüsselschalter oder Transponderleser: Bei SCHAEFER wird vom Gesamtbild aus konzipiert, damit am Ende auch wirklich alles perfekt zusammenpasst. Das gilt auch für die Anzeigen, die immer die einheitliche Optik unterstützen. Ob rund, quadratisch oder elliptisch: Gerade bei großflächigen Elementen wie manchen Leuchtfenstern oder Displays spielen Design-Aspekte eine wichtige Rolle.

Akustische Signale – und erstklassige Ideen zur Beleuchtung

Die technischen Details werden natürlich nie außer Acht gelassen, was man beispielsweise an den explosionsgeschützten Ausführungen erkennen lässt. Wenn es um Signale geht, kommt bei SCHAEFER übrigens auch die Akustik mit ins Spiel: So geben manche Produkte des Hauses angenehme, aber gut hörbare Töne ab, sobald ein Befehlsgeber gedrückt wird. Auch diese akustische Quittierung wird von Kunden in aller Welt gerühmt.

Ein Thema, bei dem sich SCHAEFER großes Renommee erworben hat, sind die ausgefeilten Zutrittskontrollen. Ein Paradebeispiel dafür ist das Zutrittskontrollsystem EKS MEGA, das aus einer Zentraleinheit und sogenannten MegaBeans besteht, die zum Beispiel innerhalb eines Tableaus angeschlossen werden können. Damit lassen sich zahlreiche Transponder-Kennungen verwalten – mit beliebigen Kombinationen zur Freischaltung. Ob die Kennung von optischen oder akustischen Signalen begleiten wird, kommt auf die individuellen Wünsche und Anforderungen der jeweiligen Kunden an. Dass bei den Zutrittskontrollen von SCHAEFER kein Aspekt der Sicherheit ausgelassen wird, versteht sich von selbst.

Um eine kluge Mischung aus akustischen Signalen und der passenden Beleuchtung geht es auch bei den Produkten, die der direkten Kommunikation dienen. Auf diesem Sektor hat sich das Unternehmen seine Marktposition durch effiziente, leistungsstarke und auch sehenswerte Kommunikationssysteme verdient. Von Freisprechstellen oder Kabinensprechstellen über Fernnotrufsysteme bis zu Handapparaten und Feuerwehrnotrufanlagen bietet die Weltfirma mit Hauptsitz im Schwäbischen durchdachte Komplettsysteme. So gehören etwa die Lautsp